Klimaroute, eine gemeinsame Anstrengung zahlreicher Partner
Die Klimaroute ist ein interkommunales und interdisziplinäres Projekt. Daher sind Fachleute der Kommunen und des Regionalverbandes sowie der Hochschule für Gestaltung aktiv involviert. Darüberhinaus sind noch zahlreiche Genehmigungsbehörden engagiert. Klimawandel sehen wir nicht als ein Phänomen, welches allein die Naturwissenschaften beschäftigen muss, sondern ebenso Planer, Politiker, Pädagogen und Soziologen.

Begehung der Route, bei der die genauen Themen und Stationen festgelegt wurden. V.l.n.r.: Reinhard Henke, Beate Schwarz, Anne Schleißner, Prof. Georg-Christof Bertsch, Hanne Münster-Voßwinkel, Dieter Gick, Renate Friedrich.
Der Begriff der sozio-ökologischen Wende, so sperrig das Wort klingen mag, ist ein wichtiger Punkt beim Verständnis von Strategien, wie mit dem Klimawandel umgegangen werden kann. Die Frage, wie das 2-Grad-Ziel erreicht werden kann und wie die gesamte Gesellschaft im Sinne einer nachhaltigen Lebensqualität in die Diskussion einbezogen werden kann, steht im Zentrum. Für die Arbeit an der klimaroute bedeutet dies, dass das Projekt in zahlreichen regelmäßigen Sitzungen und Arbeitsgruppen Gestalt annimmt.

Dieter Gick, Stadtplanungsamt Mühlheim
Wenn es ein besonders Kennzeichen des Projektes gibt, dann ist es die reibungslose Kooperation zwischen ganz unterschiedlichen Organisationen und Institutionen. Zu verschiedenen Phasen des Projekten werden Arbeitsgruppen eingerichtet, die besondere Fragestellungen erarbeiten.

Arbeitsgruppe Klima mit Georg-Christof Bertsch, Rolf Weyh, Anne Schleißner, Joachim Schaab, Ute Habelt, Dr. Anne Sander, Sabine Swoboda
Neben der Arbeitsgruppe Klima gibt es noch spezifische Arbeitsgruppen zum Thema Ornithologie sowie Öffentlichkeitsarbeit. Die anderen Themen werden in regelmäßigen Sitzugen auf vierzehntäglicher oder monatlicher Basis erarbeitet.

Hanne Münster-Voswinkel vom Stadtplanungsamt Offenbach
Die Verbindung von planerischen, ästhetischen, kommunikativen Aufgaben macht das Projekt so spannend. Es ist für alle Beteiligten Neuland, diese Themen auf diese Art und Weise zusammen zu erarbeiten. Insofern hat das Projekt auch einen gewissen Modellcharakter.

Rolf Weyh, Dipl.-Biologe, Amt für Umwelt, Energie und Mobilität Offenbach

Reinhard Henke, Europaressort beim Regionalverband FrankfurtRheinMain

Beate Schwarz, Planerin beim Regionalverbandverband FrankfurtRheinMain

Jochen Schaab, Stadt Kelsterbach

Renate Friedrich, Garten- und Grünflächenamt Frankfurt am Main

Sabine Swoboda, Dipl.-Geographin, Amt für Umwelt, Energie und Mobilität Offenbach

Sabrina Kaeschner, Praktikantin beim Regionalverband FrankfurtRheinMain

Ute Habelt, Dipl.-Ing. Landschaftsplanung, Amt für Umwelt, Energie und Mobilität Offenbach

Volker Bannert, Online-Kommunikation, Internet beim Regionalverband FrankfurtRheinMain