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Regionalverband FrankfurtRheinMain
 

Der Regionalverband und Europa

Der Regionalverband hat mehr als 10 Jahre Erfahrung mit Europaprojekten. Wir haben uns aktiv an den INTERREG-Programmen der EU beteiligt und damit Fördermittel in Höhe von bisher annähernd 3 Millionen € in unsere Region gebracht. Damit konnten bedeutende Projekte realisiert werden, darunter der  Wetterpark in Offenbach, die Hohe Straße und die  Route der Industriekultur.

Der intensive Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen aus den Partnerregionen in England, Belgien, Luxemburg, Frankreich und den Niederlanden hat die Qualität der Arbeit an unserer Kernaufgabe, der Regionalen Flächennutzungsplanung, gefördert. Im Gegenzug haben unsere Partner von der Qualität unserer Argumentation, die sich auf fundierte Grundlagenarbeit, Sachverstand und regionales Monitoring stützt, profitiert. Daher ist der Regionalverband auch geschätztes Mitglied in den europäischen Netzwerken  ARCMETREX und PURPLE.

Der Regionalverband ist die Adresse unserer Region in Europa; er ist die Schnittstelle, die zwischen den Partnern in Europa (sei es die EU selbst oder die Regionen) einerseits und andererseits den Städten und Gemeinden und den anderen Spielmachern innerhalb unserer Region vermittelt.

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain ersetzt seit dem 1. April 2011 den Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main, der aus dem Umlandverband Frankfurt hervorgegangen  ist.


Der Regionalverband, Klima und Energie

Der Regionalverband ermittelt die regionalen Potenziale zur Umsetzung der politischen Ziele zum Klimaschutz und der nachhaltigen Energieversorgung der Region. Er bündelt und vernetzt regionale Aktionen, erstellt eine aktuelle Datenbasis und informiert die regionalen Akteure. Einzelheiten finden Sie auf der Website des Regionalverbandes unter Klima und Energie.


Informationen und Öffentlichkeitsarbeit

Die Ausstellung „Klima braucht Energie" präsentiert auf 16 Tafeln Informationen über Ursachen und Folgen des Klimawandels, Energieverbrauch, Stromsparen und Energieeffizienz sowie erneuerbare Energien wie Wind, Sonne, Biomasse und Geothermie. Zudem werden positive Beispiele aus dem Verbandsgebiet präsentiert, und es werden Handlungsmöglichkeiten der Kommunen aufgezeigt.
Die Ausstellung „Klima braucht Energie" kann ausgeliehen werden – rufen Sie Frau Mascarinas unter 069/2577-1351 an. Sie können gerne die Tafeln herunterladen.


Der Klima- und Wetterexperimentekoffer enthält 11 Experimente, die Klima- und Wetterphänomene veranschaulichen. Er eignet sich für Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren und bedarf der Anleitung durch Erwachsene.
Damit die Personen, die den Koffer einsetzen, die Experimente beherrschen lernen, bietet die Volkshochschule Offenbach eine Lehrerfortbildung für Lehrkräfte aus Grundschule und Sekundarstufe I an. Natürlich ist die Fortbildung für Horterzieherinnen ebenso geeignet.

Sie findet am Mittwoch, den 25. April 2012 von 13:30 bis 17:00 Uhr unter der Leitung von Frau Schiffke statt. Und zwar in der vhs 2-14 Offenbach, Berliner Str. 77, 63065 Offenbach, Tel: 069/8065-3141, E-Mail: vhs@offenbach.de,

Und nicht zuletzt ist die Website, die Sie gerade betrachten, Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Regionalverbandes zum Thema Klimawandel.


Projekte zum Klimawandel

Unter dem Titel "Klima- und Energieprojekte – Region Frankfurt Rhein-Main handelt" ist eine Loseblattsammlung entstanden, die die Aktivitäten der Städte und Gemeinden dokumentiert. Diese reichen von der Steigerung der Energieeffizienz, der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien, der Erarbeitung von Klimaschutz- und Energiekonzepten oder Klimaanpassungsstrategien, Informations- und Beratungsangeboten und Selbstverpflichtungen bis zur Mitgliedschaft in Netzwerken und Bündnissen. Dieses aktuelle Nachschlagewerk ist auch im Internet des Regionalverbandes unter Klima und Energie verfügbar.

EUCO2 80/50

Der Regionalverband beteiligt sich am Projekt  EUCO2 80/50, dem europäischen Zukunftsprojekt gegen Treibhausgase. Innerhalb von METREX dem Netzwerk der europäischen Ballungs- und Großräume, bilanzieren 15 europäische Metropolregionen ihre Treibhausgasemissionen und diskutieren Minderungsszenarien mit dem Ziel, die anspruchsvollen Zielvorgaben der EU zur Senkung der Treibhausgasemissionen um 80 Prozent bis 2050 umzusetzen.


Ansprechpartner zum Projekt C-Change: Dipl.-Ing. Reinhard Henke


Reinhard Henke


Dipl.-Ing. Reinhard Henke
Abteilung Regionalentwicklung, Wirtschaft und Europa

Regionalverband FrankfurtRheinMain
Poststraße 16
60329 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 2577-1611
Fax: +49 69 2577-1204
E-Mail: henke@region-frankfurt.de


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